Kosten der Transfergesellschaft (BQG)

Für die Einrichtung einer Transfergesellschaft (BQG) sind von der Masse die Remanenzkosten und ggf. ein weiterer Anteil zum Zwecke der Aufstockung des Transferkurzarbeitergeldes aufzubringen.

Ein Arbeitgeberbruttogehalt (Arbeitnehmerbrutto zzgl. Sozialversicherungsbeiträge), das auch bei Zahlung an uns umsatzsteuerbefreit bleibt, reicht, um die Remanenzkosten für eine dem § 113 InsO entsprechende, dreimonatige Transferlaufzeit zu ermöglichen. Die Mitarbeiter erhalten das reine Transferkurzarbeitergeld (ohne Aufstockung).

Sämtliche Verwaltungs-, Trainer- und Qualifizierungskosten der Transfergesellschaft sind hierbei einkalkuliert und durch die Zahlung dieses Arbeitgeberbruttogehaltes (Sowieso- Kosten) bei der eurotempus auch abgegolten.

Remanenzkosten

Mit dem Begriff Remanenzkosten werden folgende Kosten umfasst:

  • Sozialversicherungsbeiträge ohne Arbeitslosenversicherung (Beiträge auf 80 % des Differenzbetrages zwischen Soll- und Istentgelt)
  • Urlaubs- und Feiertagsentgelt
  • Sozialversicherungsbeiträge inklusive Arbeitslosenversicherung (50%) auf Urlaubs- und Feiertagsentgelt
  • Berufsgenossenschaftsbeiträge.

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Johannes Praß
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